Workshops

Am Tag vor dem Kongress finden zwei Workshops statt.
Die Referenten Kerstin Probiesch und Jens Grochtdreis werden dabei jeweils bis zu 15 Personen in die Themen einführen und unterrichten. Die Workshops finden in Seminarräumen statt. Teilnehmer werden gebeten, eigene Laptops mit zu bringen um die Workshops zu verfolgen. Stromversorgung an den Tischen und WLAN-Zugänge werden gestellt. Ebenso ist für ausreichend Kaffee, sowie Erfrischungen und Schnittchen gesorgt.
Zur Teilnahme an den Workshops ist eine gesonderte Bestellung im Ticketshop notwendig.

Workshop: Webseiten mit dem neuen Bootstrap 4 und SASS entwickeln

Jens Grochtdreis

  • Datum: 11. September 2018
  • Zeit: 13:00 - 17:30

Workshop zu Bootstrap 4: Einsatz und Neuerungen des Frameworks für moderne Webseiten, Vorteile des Prototypings und die Nutzung in Verbindung mit SASS.

Bootstrap ist das wohl berühmteste UI-Framework. Seit vielen Jahren sorgt es immer wieder für leidenschaftlichen Streit über Sinn und Unsinn eines solchen UI-Frameworks und über dessen Codequalität.

Wir schauen uns die dieses Jahr neu herausgekommene Version 4 von Bootstrap genauer an. Das auf Flexbox basierende Grid ist nur eine der sehr interessanten Neuerungen. Die Auswahl an Modulen ist groß. Wir lernen die Vorteile von Prototyping kennen, indem wir Bootstrap zum Erstellen einzelner Seiten nutzen und uns mit den Modulen und der Dokumentation beschäftigen. Auch die Konfiguration von Bootstrap mittels Sass werden wir uns anschauen.

Angesichts des Umfangs des Frameworks und des darum entstandenen Ökosystems wird dies ein intensiver Workshop, für den wir nicht mehr als unseren Lieblings-Editor und einen modernen Browser benötigen.

 

Workshop: EU-Richtlinie 2102 – Barrierefreiheit schaffen und sichern

Kerstin Probiesch

  • Datum: 11. September 2018
  • Zeit: 13:00 - 17:30

Mit der EU-Richtlinie 2102 ist der europäische Standard EN 301 549 und damit die Umsetzung der Web Content Accessibility Guidelines 2.0 auch in Deutschland der zukünftige Maßstab für Barrierefreiheit. Dabei gilt der europäische Standard sowohl für öffentlich verfügbare Inhalte als auch für die meisten Intranet-Inhalte und hier wieder für sowohl HTML-Inhalte (Websites) als auch für PDF-Dokumente.

Anhand ausgewählter Konzepte der Barrierefreiheit, wie etwa Strukturierung, Farben und Kontraste, Umgang  mit einfachen sowie auch komplexen Grafiken (z. B. Diagramme), werden Strategien für das Schaffen und Sichern von Barrierefreiheit vor dem Hintergrund verschiedener Akteure, wie Online-Redaktion, Dokument-Ersteller und externe Dienstleister, besprochen. Dabei wird explizit auch auf das Thema der Barrierefreiheit von PDF-Dokumenten eingegangen.