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5. WKE im März 2016 – Quo vadis, E-Government?


Das Regionale Rechenzentrum Erlangen (RRZE) lädt im kommenden Jahr zum bereits fünften Mal zum Webkongress Erlangen (WKE) ein. Vom 7. – 9. März 2016 versammeln sich in der fränkischen Metropolregion nationale Größen der IT-Welt sowie Entscheider aus dem Öffentlichen Dienst, um über Technologien und Innovationen des WWW zu sprechen. Die Anmeldung läuft ab dem 14. Dezember, bis 17. Januar gilt der Early-Bird-Preis.

2016 ist ein großes Jahr für den Webkongress Erlangen: Er feiert 10-jähriges Jubiläum! Seit seiner Gründung 2006 hat er es zu einem renommierten Namen in der deutschen IT-Szene gebracht. Begonnen hatte alles mit dem BIENE- Award in Gold und dem Deutschen Multimedia Award (Sonderpreis Barrierefreiheit), die das Web-Team des Rechenzentrums 2005 für ihre Leistungen auf dem Gebiet des barrierefreien Internets entgegennehmen konnten. Seitdem trafen sich 2006, 2008, 2010 und letztmalig 2014 das Who-is-who der deutschen IT-Szene, um sich über Trends in der Webtechnologie, praxisnahe Anwendungslösungen und natürlich über Barrierefreiheit auszutauschen.

Das RRZE als IT-Dienstleister der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), Bayerns zweitgrößter Hochschule, will mit seiner Veranstaltungsreihe Webentwicklern aus dem deutschsprachigen Raum eine Plattform zum gemeinsamen Ideen- und Gedankenaustausch bieten. Hierbei besticht der WKE auch 2016 wieder durch ein breites Spektrum an aktuellen Vortragsthemen. Durch die Etablierung neuer gesetzlicher Richtlinien ergeben sich gerade für den öffentlichen Dienst sowohl auf IT-technischer als auch auf organisatorischer und politischer Ebene neue Chancen und Herausforderungen. Der Fokus des kommenden Kongresses liegt deshalb auf E-Government. Darüber hinaus bilden aktuelle Webtrends einen weiteren Themenschwerpunkt und Entwickler werden bei Ausführungen zu HTML5 auf ihre Kosten kommen.

Die Veranstaltung will die IT-Welt möglichst umfassend abdecken und richtet sich an Schaffende, Verantwortliche und Interessierte aus der Wirtschaft, aus städtischen, kommunalen und staatlichen Einrichtungen sowie an wissenschaftliche Vertreter von Hochschulen. Bei den Vorträgen soll eine thematische Ausgewogenheit zwischen technischem Know-how im Hintergrund der Entwickler und benutzerfreundlichen Oberflächen für die Nutzer angestrebt werden. Die Vortragstiefe variiert zwischen einsteigerfreundlichem Überblickswissen und vertiefenden Fachvorträgen, die auf bereits vorhandes Expertenwissen aufbauen.