Kann denn das so schwer sein?

Referent: Daniel Götz
9. März 2016 // 12:30
Hörsaal 12 (176 Plätze)

Mit Daten auf Cloud-Diensten zu arbeiten ist für Viele obligatorisch. Meist sind es sogar mehrere verschiedene Dienste, auf deren Auswahl, Konfiguration und Funktionsweise man selbst wenig Einfluss hat. Dazu kommt pro Anbieter ein Stück Client-Software zur Synchronisation. Doch es gibt Wege aus dem Cloud-Chaos: Föderierte oder miteinander verbundene Cloud-Dienste können den Zugriff auf die Daten vereinfachen und dabei echten Mehrwert bieten.

Wer regelmäßig mit anderen zusammenarbeitet, hat viele davon: Accounts zu den großen Public-Cloud-Anbietern im Netz. Jeweils ein paar GB Speicherplatz, einige freigegebene Verzeichnisse und Daten, die teilweise vor Jahren dort geteilt und dann vergessen wurden. Dazu kommen dann Private Clouds – von Behörden, Kunden und Partnern. Schließlich liegen im Postfach noch eine Menge E-Mails mit Links zu freigegebenen Dateien auf weiteren Cloudspeichern. Um mehr Ordnung und Struktur in die cloudbasierte Datenhaltung zu bekommen, stellt Daniel Götz Möglichkeiten vor, verschiedene Clouddienste miteinander zu verbinden und damit nicht nur den Datenzugriff zu vereinfachen sondern auch mit Dienstübergreifendem Sharing zusätzliche Funktionen freizuschalten.