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Programm und Vorträge 2008


Programm Tag 1

Programmüberblick

Zeit Programm im Hörsaal H7 Programm im Hörsaal H8
Zeit Programm im Hörsaal H7 Programm im Hörsaal H8
10.00 Uhr Eröffnung des Kongresses mit Begrüßung

  • Dr. Preuß, Bürgermeisterin der Stadt Erlangen
  • Dr. Gerhard Hergenröder, Direktor des Regionalen Rechenzentrums Erlangen (RRZE)
  • Dipl.-Inf. Wolfgang Wiese, Leiter Web-Management am RRZE
11.00 Uhr

Wet Floor und Coverflow: Canvas in HTML5

Martin Kliehm, Namics AG

4.9.2008, 11:00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H7

Safari hat das Canvas-Element eingeführt. Damit werden Design-Effekte wie das Bilderkarussell (Coverflow) und Spiegelungen („Wet Floor“) realisiert. Die HTML5 Arbeitsgruppe hat das Element in ihren Standardentwurf aufgenommen, und inzwischen unterstützen es fast alle Browser der „großen Vier“.

Themenbereich

Technologie

Keywords:

html5, safari, mozilla, opera, canvas, w3c, htmlwg, whatwg, svg, css3, coverflow, wet-floor, spiegelung

Materialien

Wenn der Hund beim Jonglieren scheitert, sollte er vielleicht das Kleid ausziehen

Nicolai Schwarz, textformer mediendesign

4.9.2008, 11:00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H8

Den User auf eine Webseite zu locken ist nur die halbe Miete, man muss ihn von dort auch weiterführen. Durch Inhalte, die entsprechend aufbereitet sind. Im Vortrag geht es um gute und schlechte Beispiele von Webseiten, die ihre Besucher entweder elegant an die Hand nehmen – oder aber alleine lassen.

Themenbereich

Barrierefreiheit, Usability und Design

Keywords:

Content Usability, Text, benutzerfreundlich

Materialien

11.15 Uhr
11.30 Uhr
11.45 Uhr Pause
12.00 Uhr

Breaking the Viewport: Anwendungsentwicklung für Webdeveloper mit XUL

Philipp Söhnlein, PlanetCreativ GbR

4.9.2008, 12:00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H7

Die XML User Interface Language (XUL) stellt die Grundlage für Benutzeroberflächen in der Mozilla Welt dar. Wer zum Beispiel Firefox Erweiterungen programmieren will, kommt um XUL nicht herum. Dieser Vortrag bietet eine Einführung in XUL-basierte Oberfläche und stellt Werkzeuge zur Entwicklung vor.

Themenbereich

Technologie

Keywords:

xul, firefox, tools, mozilla, xml, xulrunner

Materialien

Enterprise 2.0: Wie aus Mit-Arbeitern Mit-Macher werden

Constantin Gonzalez, Sun Microsystems GmbH

4.9.2008, 12:00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H8

Wie gehen Unternehmen mit Web 2.0 um? In diesem Workshop schauen wir uns Beispiele für Partizipation in modernen Unternehmen an und sammeln Erfahrungen aus dem Teilnehmerkreis zum Einsatz sozialer Medien in Unternehmen ein.

Themenbereich

Netzkultur, Social Networking, Aussichten

Keywords:

Web 2.0, Enterprise, Mit-mach-web

Materialien

12.15 Uhr
12.30 Uhr
12.45 Uhr Mittagspause
14.00 Uhr

CSS Frameworks – Erwartungen, Mythen und reale Vorteile

Dirk Jesse, Webkrauts

4.9.2008, 14:00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H7

Übersicht über aktuelle CSS-Frameworks. Wo und wie können CSS-Frameworks Entwickler unterstützen und wo liegen die Grenzen? Diskussion hinsichtlich Effizienz, Qualität, Barrierefreiheit, Teamarbeit anhand einiger pro & contra Thesen.

Themenbereich

Technologie

Keywords:

YAML, YUI-Grids, Blueprint CSS, Workflow, Codequalität, Effizienz

Materialien

Senioren im Web: Barrierefreiheit für Ältere Menschen

Shadi Abou-Zahra, World Wide Web Consortium (W3C)

4.9.2008, 14:00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H8

Mit zunehmenden Alter entwickeln wir funktionale Einschränkungen, die sich auch in der Webnutzung auswirken. Das WAI-AGE Projekt des W3C erforscht die Anforderungen und Zusammenhänge zu den WAI-Richtlinien.

Themenbereich

Barrierefreiheit, Usability und Design

Keywords:

W3C, WAI, Ageing, Senioren, Barrierefreiheit, Accessibility, Usability, Lernbehinderung, Standards

Materialien

14.15 Uhr
14.30 Uhr
14.45 Uhr Pause
15.00 Uhr

Effizientere Applikationen mit jQuery UI

Paul Bakaus, Liferay Inc.

4.9.2008, 15:00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H7

Paul Bakaus, der Initiator von jQuery UI, wird in diesem Vortrag im Detail auf viele der beeindruckensten und erweiterten Features des Frameworks eingehen. Sie werden lernen, warum das Vorurteil, jQuery sei nur für Kleinunternehmen zu empfehlen, auch nicht auf jQuery UI zutrifft: Eine Reihe von Features, die speziell für stark skalierende Anwendungen und Unternehmensarchitekturen entwickelt wurden, werden beleuchtet. Paul wird außerdem einen generellen Überblick über alle Komponenten geben und auch ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern, über die Zukunft von jQuery UI.

Themenbereich

Technologie

Keywords:

jQuery, User Interface, Javascript

Materialien

Micro-Blogging, Lifestreaming & Co. – Gebündeltes Online-Leben

Christian Clawien, Onlineagentur construktiv

4.9.2008, 15:00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H8

-Überblick und Einordnung der aktuellen Entwicklungen -Wie nutze ich Lifestreaming-Services? Was bieten diese an Möglichkeiten? -Entwicklung der Kommunikationskultur im Web -Möglichkeiten der Nutzung für Reputation, Kommunikation und Marketing.

Themenbereich

Netzkultur, Social Networking, Aussichten

Keywords:

microblogging, lifestreaming, web2.0

Materialien

15.15 Uhr
15.30 Uhr
15.45 Uhr Pause
16.00 Uhr

Lightning-Talks

Moderation: Jens Grochtdreis, Wolfgang Wiese

4.9.2008, 16:00 Uhr, 45 – 55 Minuten, H7

Lightning-Talks sind Kurzpräsentationen mit einer zeitlichen Dauer von nicht mehr als 5 Minuten. Sie dienen zur Anregung, dem humoristischen Hinweis auf eine Problematik und der Anregung von Diskussionen die sich später in direkten Gesprächen ergeben können.
Folgende Lightning-Talks sind derzeit geplant:

  • Local Shared Objects – Next generation Cookies? (Jörg Peschke, etone intermedia GmbH)
  • SMIL – Stand der Dinge (Matti Popesku, HEITEC AG )
  • Lehrstuhl Webseiten aus der Box: univis2typo3 (Christian Schaller , Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)
  • Gute Ergebnisse dauern (Jens Grochtdreis, Webkrauts, SinnerSchrader AG)
  • Enterprise 2.0 – Schaffen Blogs Vertrauen? (Tobias Baier, CoreMedia)

Materialien

16.15 Uhr
16.30 Uhr
16.45 Uhr
17.00 Uhr

Barrierefreiheit im Jahre 2008 – Mehr offene Fragen als Antworten?

Tomas Caspers, Web Standards Project

4.9.2008, 17:00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H7

– Wenn man sich 3 Wochen mit dem Thema Barrierefreiheit auseinandergesetzt hat, dann schreibt man darüber ein Buch. – Wenn man sich 3 Monate mit dem Thema Barrierefreiheit auseinandergesetzt hat, dann schreibt man darüber ein Essay. – Wenn man sich 3 Jahre mit dem Thema Barrierefreiheit auseinandergesetzt hat, dann stellt man nur noch Fragen.

Themenbereich

Barrierefreiheit, Usability und Design

Keywords:

Barrierefreiheit, Accessibility, BITV, WCAG

Materialien

Digital Boheme: Workspaces und Lifephases

  • Volker Buzek, RRZE
  • Marcel Ritter, RRZE

4.9.2008, 17:00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H8

Was macht einen freiberuflichen Webentwickler zum Profi? Der Vortrag beleuchtet die notwendige Infrastruktur und Rahmenbedingungen, die Webentwickler brauchen, um erfolgreich zu sein.
(Ein etwas humoristischer Vortrag über die Lebensphasen von IT-Professionals)

Themenbereich

Netzkultur, Social Networking, Aussichten

Keywords:

image, netzkultur, webworker

Materialien

Programm Tag 2

Zeit Programm im Hörsaal H7 Programm im Hörsaal H8
Zeit Programm im Hörsaal H7 Programm im Hörsaal H8
9.00 Uhr

Barrierefreies Javascript

Brigitte Bornemann-Jeske, BIT Design für Barrierefreie Informationstechnik GmbH

5.9.2008, 09:00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H7

JavaScript ist eine Basis von Web 2.0-Anwendungen und nicht per se ein Widerspruch zur Barrierefreiheit. Richtig eingesetzt hilft es, die Usability von Anwendungen und die Übersichtlichkeit von komplexem Content zu verbessern.

Themenbereich

Technologie

Keywords:

Unobtrusive JavaScript, DOM-Scripting, AJAX, Screenreader, WAI-ARIA, Fallback-Lösungen

Materialien

Web 3.0 – the next step

Privatdozent Dr. Wolfgang Lindner, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

5.9.2008, 09:00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H8

Ansichten über die nächste Stufe in der World Wide Web‘ Evolution weichen stark voneinander ab. Einige glauben, dass technische Erweiterungen, wie das Semantische Web, das Vertehen und die Nutzung des Internets verändern wird und neue Möglichkeiten in der künstlichen Intelligenz schaffen. Andere Visionäre deuten den Fortschritt der Internetanschlussgeschwindigkeiten, der modularen Web-Applikationen un der Computergrafik als Schlüsselrolle in der Evolution des World Wide Web.

Themenbereich

Netzkultur, Social Networking, Aussichten

Keywords:

Web 3.0, Semantic Web, Personal Web

Materialien

9.15 Uhr
9.30 Uhr
9.45 Uhr Pause
10.00 Uhr

Das Web 2.0 für blinde Menschen – Barrieren oder Bereicherung?

Anna Courtpozanis, WEB for ALL

5.9.2008, 10:00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H7

Die Teilnehmer hören, wie sich eine blinde Nutzerin mit dem Screenreader im Internet bewegt. Sie erfahren, welche Vor- und Nachteile das Web 2.0 für blinde Nutzer mit sich bringt. Präsentiert werden unter anderem Blogs, Google-Maps und verschiedene Navigationsmöglichkeiten. Ein Überblick über die Arbeit des Aktionsbündnisses zur barrierefreien Informationstechnik wird gegeben.

Themenbereich

Barrierefreiheit, Usability und Design

Keywords:

Barrierefreiheit, Screenreader

Materialien

Die 10 drängendsten Herausforderungen des Web

Jens Grochtdreis, Webkrauts, SinnerSchrader AG

5.9.2008, 10:00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H8

Vor 15 Jahren wurde mit Mosaic der erste Browser veröffentlicht. In dieser kurzen Zeit hat sich das Internet, wie wir es heute kennen, erst langsam und dann explosionsartig entwickelt. Die ursprüngliche Idee hat nicht mehr viel mit der heutigen Nutzung zu tun. So lassen sich einige Probleme verstehen, vor denen wir heute stehen. Welche wichtigen Problemfelder müssen wir in den nächsten Jahren lösen, damit wir die Evolution dieses revolutionären Mediums nicht unnötig behindern? Ich möchte Denkanstöße geben und Blicke in die Zukunft werfen, ohne dabei Vergangenheit und Gegenwart zu vergessen.

Keywords:

zukunft, ausblick, entwicklung, web, internet<

Materialien

10.15 Uhr
10.30 Uhr
10.45 Uhr Pause
11.00 Uhr

Leichtes Web 2.0 – Menschen mit Lernschwierigkeiten lernen und entdecken das Mit-mach-Web

  • Cordula Edler, Wertewerk
  • Markus Erle, Wertewerk

5.9.2008, 11:00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H7

Wie kommen Menschen mit Lernschwierigkeiten ins Web 2.0? Beispiele und Kriterien: Wie könnte Leichtes Web aussehen? Wie können Sie Anforderungen an Leichtes Web in Ihren barrierefreien Internetauftritt integrieren?

Themenbereich

Barrierefreiheit, Usability und Design

Keywords:

Lernschwierigkeiten, Barrierefreiheit

Materialien

Webdesigner an die Macht!

Eric Eggert, yatil.de

5.9.2008, 11:00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H8

Webseiten sind heute das Mittel der Kommunikation mit Kunden, deren Erwartungen natürlich erfüllt werden müssen. Die Arbeit von Frontend-Webdesignern wird daher immer wichtiger. Häufig ist deren Aufgabe jedoch nur das Umsetzen von Photoshop-Vorlagen in HTML und CSS, doch hochwertige, barrierefreie Webseiten benötigen viel mehr Zuwendung. Fluide oder elastische Layouts können in Photoshop maximal simuliert werden, das Verhalten der Webseite bei Aktionen der Benutzer ebenso.
Gute Webdesigner wissen, wie man mit den Beschränkungen und Möglichkeiten des Webs umgehen kann. Sie stehen für Progressive Enhancement und für Webseiten, die auf die Zukunft, nicht auf die Vergangenheit ausgerichtet sind.

Themenbereich

Technologie

Keywords:

webdesign

Materialien

11.15 Uhr
11.30 Uhr
11.45 Uhr Mittagspause
13.30 Uhr

Von Web 2.0 zu Partizipation 2.0

Jörg Kantel, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte

5.9.2008, 13:30 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H7

Mit dem Begriff Web 2.0 wird viel Unfug getrieben und mit sogenannten „User Generated Content“ wollen einige Verlage Geld verdienen. Doch stecken in den neuen Möglichkeiten der Mikropublizistik und der multimedialen Gestaltung im Netz durchaus emanzipatorische Aspekte, die — richtig angewandt — tatächlich das Versprechen eines Web 2.0 als Mitmach-Web einlösen, oder, um es mit Brecht zu sagen, das Web von einem Distributions- zu einem Kommunikationsapparat verwandeln. Ich werde aufzeigen, wie so eine Umgebung aussehen kann, aber auch darüber nachdenken, wie groß die Chancen einer Verwirklichung sind.

Themenbereich

Netzkultur, Social Networking, Aussichten

Keywords:

Web 2.0, Mitmachweb, Medientheorie

Materialien

6 Beispiele für die nützliche Anwendung von Mikroformaten

Michael Jendryschik, itemis AG

5.9.2008, 13:30 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H8

Der Hype um Mikroformate hat in letzter Zeit ein wenig nachgelassen. Viele Webentwickler nutzen sie, um ihre Webseiten semantisch reichhaltiger zu gestalten, als es mit reinem (X)HTML möglich ist. Die meisten Webentwickler jedoch verzichten auf Mikroformate, entweder weil sie sie nicht kennen oder weil ihnen ihre Anwendung zu umständlich erscheint. Zu Unrecht, denn Mikroformate sind ein Gewinn für das Web! Dieser Vortrag zeigt, was Sie mit „mikroformatierten“ Seiten alles machen können.

Themenbereich

Technologie

Keywords:

mikroformate, xhtml

Materialien

13.45 Uhr
14.00 Uhr
14.15 Uhr Pause
14.30 Uhr

Webstandards – noch immer ein Thema?

Nils Pooker, Webkrauts, Pookerart

5.9.2008, 14:30 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H8

Problematik des Status Quo: Semantik, CSS und (X)HTML vs. Entwickler, Browser, Kunden; Webstandards verbreiten; Praktische Möglichkeiten für die Verbreitung.

Themenbereich

Technologie

Keywords:

Webstandards, CSS, CSS-Layouts, CSS-Frameworks, Design, Semantik, Kundenkommunikation

 

Lightning-Talks

Lightning-Talks sind Kurzpräsentationen mit einer zeitlichen Dauer von nicht mehr als 5 Minuten. Sie dienen zur Anregung, dem humoristischen Hinweis auf eine Problematik und der Anregung von Diskussionen die sich später in direkten Gesprächen ergeben können.
Folgende Lightning-Talks sind derzeit geplant:

Alle Lightning-Talks als MP3-Podcast.

Übersicht

Zeit Thema
16.00 Uhr

Local Shared Objects – Next generation Cookies?

Jörg Peschke, etone intermedia GmbH

4.9.2008, 16:00 Uhr, 5 Minuten, H7

Zur Zustandserhaltung in Web-Anwendungen werden in Fällen, wo die Nutzung von Sessions o.ä. Konzepten aus Performance- oder anderen Gründen nicht sinnvoll oder möglich ist, nach wie vor HTTP-Cookies eingesetzt. Die Flexibilität ist jedoch auf Grund des eng begrenzten Speicherplatzes und der mangelnden Fähigkeit, Daten hierarchisch strukturiert zu speichern, bisweilen nicht ausreichend. In dem Lightning Talk soll daher kurz die Technik der „Local Shared Objects“ („Flash-Cookies“)des Adobe Flash Player umrissen werden, welche Vor- und Nachteile deren Nutzung gegenüber klassichen HTTP-Cookies mit sich bringt, und skizziert werden, wie sich LSOs für JavaScript-Anwendungen nutzbar machen lassen.

Themenbereich

Technologie

Keywords:

Local Shared Objects, Flash Cookies

16.10 Uhr

SMIL – Stand der Dinge

Matti Popesku, HEITEC AG

4.9.2008, 16:00 Uhr, 5 Minuten, H7

SMIL, ein belächelter W3C-Standard? Ganz und gar nicht! In Verbindung mit SVG, einer Script-Sprache und anderen Web-Technologien kann SMIL eine echte Konkurrenz zu Flash werden. Der Vortrag betrachtet den Stand der Dinge in der Technologie und der Software.

Themenbereich

Technologie

Keywords:

SMIL, SVG, W3C, Animation, Video, Software

16.20 Uhr

Lehrstuhl Webseiten aus der Box: univis2typo3

Christian Schaller, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

4.9.2008, 16:00 Uhr, 5 Minuten, H7

Das Typo3 Plugin univis2typo3 integriert UnivIS-Daten in das CMS. Fast sämtliche Lehrstuhldaten sind im UnivIS vorhanden. Mit univis2typo3 können diese Daten einfach in das Typo3 des Lehrstuhls integriert und auf der Webseite angezeigt werden, was den Wartungsaufwand drastisch reduziert. Bei der Entwicklung von univis2typo3 wurde Wert auf moderne Webstandards und Barrierefreiheit gelegt. Das Plugin steht unter einer OSS Lizenz und wird im Moment von vier weiteren Lehrstühlen für deren Bedürfnisse erweitert.

Themenbereich

Technologie

Keywords:

UnivIS, Typo3, YUI, Barrierefrei, CMS, univis2typo3

16.30 Uhr

Gute Ergebnisse dauern

Jens Grochtdreis, Webkrauts, SinnerSchrader AG

4.9.2008, 16:00 Uhr, 5 Minuten, H7

Das Internet ist komplizierter, als man denkt – Mehr Selbstbewußtsein, Kollegen!

Themenbereich

Netzkultur, Social Networking, Aussichten

16.40 Uhr

Enterprise 2.0 – Schaffen Blogs Vertrauen?

Dr. Tobias Baier, CoreMedia

4.9.2008, 16:00 Uhr, 5 Minuten, H7

Enterprise 2.0 bedeutet Hierarchien und Kontrolle bewusst abzubauen. Die Technologien des Web 2.0 ermöglichen eine Kultur des offenen Dialogs – Voraussetzung dafür ist aber ihr Einsatz innerhalb des gesamten Unternehmens und nicht nur in Abteilungen. Die Blog- und Dialogplattform innerhalb von CoreMedia ist zum zentralen Baustein für die interne als auch externe Kommunikation des Unternehmens geworden. Sie ist Konversations- und Diskussionsplattform für Mitarbeiter, Führungskräfte, Kunden, Partnern und die Welt. Mit Erfolg: Rund 70% der Mitarbeiter nutzen den Blog regelmäßig. Die einzige Regel lautet: Don’t write anything stupid. Was sind die Voraussetzungen für eine aktive Beteiligung aller? Wie muss sich die Unternehmenskultur ändern, damit ein offener Meinungsaustausch möglich wird? Und: Ist Microblogging auch in Unternehmen der neue Trend?

Themenbereich

Netzkultur, Social Networking, Aussichten

Keywords:

Blog, Kommunikationskultur, Diskussionsplattform